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Bioland ist der führende ökologische Anbauverband in Deutschland. Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft - ohne synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger. Die Tiere werden artgerecht gehalten und die Lebensmittel schonend verarbeitet. Dies ermöglicht eine umweltverträgliche und nachhaltige Lebensmittelerzeugung. Heute arbeiten über 5.233 Biobauern und 866 Lebensmittel- Hersteller wie Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, Brauereien, Mühlen, Restaurants, Safthersteller nach den Bioland-Richtlinien. Bioland-Produkte sind in Hofläden, auf Wochenmärkten, in Naturkostgeschäften, in Supermärkten und über Lieferservice erhältlich. |
Greenpeace Die industrialisierte Landwirtschaft sorgt weltweit für gravierende Umweltprobleme: Auf den Äckern ausgebrachte Pestizide finden sich im Grundwasser und in Lebensmitteln wieder. Der Anbau großflächiger Monokulturen, auch mit gentechnisch veränderten Pflanzen, verschlingt enorme Mengen Wasser und zerstört fruchtbare Böden. Weltweit setzt sich die Umweltschutzorganisation Greenpeace gegen Gift und Gentechnik auf dem Acker und im Essen ein. Aktivisten protestieren auf Gen-Feldern, stoppen Frachter, und steigen Lebensmittelkonzernen wie z.B. Nestlé schon mal aufs Dach. Mit Obst- und Gemüsetests macht Greenpeace auf das ungelöste Problem des Einsatzes von giftigen Pestiziden aufmerksam. Greenpeace führt Firmengespräche, deckt Probleme auf, nennt Verantwortliche und ihre Produkte beim Namen und informieren Verbraucher, wo sie Essen ohne Gentechnik und Pestizide bekommen. |
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Am Anfang stand für die Gründerinnen und Gründer der Zukunftsstiftung Landwirtschaft eine einfache aber überzeugende Idee: Der ganzheitliche Ansatz der biologischen Landwirtschaft ist das innovativste und wichtigste Zukunftsmodell, das uns zur Verfügung steht. Es beinhaltet eine nachhaltige Produktion unserer Lebensmittel und sichert die Chancen künftiger Generationen. Die Werte der biologischen Landwirtschaft, ihre regionale Ausrichtung, soziale Bindung und ihre neuen Qualitätsansätze sind das Beste, was wir derzeit haben. Dies zu unterstützen und zu ermöglichen, sehen wir als eine wichtige Aufgabe. Mit Ihrer Hilfe wollen wir Geld fruchtbar machen. Denn was brauchen wir für die Zukunft? Gesunde Böden, Tiere und Pflanzen. Menschen, die Mut zum Staunen und Achtung vor den Wundern des Lebens haben. Menschen mit Ideen und Tatkraft. |
Das Bündnis WIR HABEN ES SATT fordert von der Bundesregierung: - Ausstieg aus der Agro-Gentechnik - sofort! - Stopp der Subventionen für industrielle Tierhaltung! - Stopp von Dumping-Exporten in Entwicklungsländer! - Hast du diese Agrarpolitik satt? Dann komm zur Demo am 22. Januar 2011 in Berlin. Start ist um 12.00 Uhr am Berliner Hauptbahnhof! - Ja zu bäuerlicher ökologischer Landwirtschaft. - Ja zu gesundem, fair produziertem Essen! |





